Praxisschwerpunkte und Therapieangebote

Schwerpunkte in meiner naturheilkundlichen Praxis :

  • Magen-Darm-Beschwerden, Entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn, Colitis Ulcerosa
  • unklare Bauchbeschwerden , Reizdarmsyndrom, Overgrowth-Syndrom
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Histaminosen, Allergien,  Zöliakie
  • immunologische Hauterkrankungen wie z.B. Neurodermitis
  • Immundefizite, Infektanfälligkeiten, häufig auftretende Infekte
  • Erschöpfungszustände
  • akute und chronische Schmerzzustände wie Sehnenscheidenentzündung, Tennisellenbogen , Arthrose

"Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile”   (Aristoteles)

Diesen Ansatz verfolge ich in meiner täglichen Arbeit. Denn die Ursache einer Erkrankung liegt oft nicht dort, wo sich die Symptome zeigen. Um den Blick auf den gesamten Menschen zu richten, erfasse ich im Rahmen eines sorgfältigen Erstgesprächs zunächst Ihre individuellen Beschwerden. Dabei besprechen wir wichtige Faktoren wie Vorerkrankungen und Befunde von Ärzten bzw. Kliniken. Ihre Persönlichkeitsstruktur und Lebensweise, wie zum Beispiel Ess- und Trinkverhalten, komplettieren das Erstgespräch.

Für ein vollständiges Bild schließt sich eine körperliche Untersuchung und häufig auch eine Labordiagnostik an.

Es ist hilfreich, zeitnahe Befunde aus vorangegangenen Untersuchungen mitzubringen, um Doppeluntersuchungen zu vermeiden. Anhand der gewonnen Erkenntnisse besprechen wir Ihre Analyseergebnisse und ich erarbeite ein individuell an Ihre Situation angepasstes Therapiekonzept.

 

Je nach Beschwerdebild stehen Ihnen folgende Therapieangebote zur Verfügung :

mikroökologische Darmtherapie (Darmsanierung)

Ernährungstherapie

Akupunktur : Koreanische Handakupunktur nach Dr. Tae-Woo Yoo

Orthomolekulare Mikronährstoff-Therapie

Frequenztherapie nach Dr. Copen

Blutegelbehandlung

 

Aus rechtlichen Gründen muss ich darauf hinweisen, dass die meisten von mir angewandten Methoden zur Diagnostik und Behandlung in den Bereich der Erfahrungsheilkunde gehören. Sie sind wissenschaftlich nicht belegt und werden von der derzeit herrschenden Lehrmeinung der Schulmedizin noch nicht akzeptiert bzw. anerkannt.